1) CSS einbinden: Inline, <style> oder Datei?
CSS kann auf drei Arten in eine Seite kommen. Für echte Projekte ist fast immer
eine separate CSS-Datei die beste Wahl.
1.1 Inline (direkt am Element)
CSS steht direkt im HTML-Tag – geht schnell, ist aber schwer zu pflegen.
<p style="color: red; font-weight: bold;">
Dieser Text ist rot und fett.
</p>
Achtung
Inline-CSS ist schnell, aber schlecht wartbar
Bei vielen Elementen wird es unübersichtlich.
Du müsstest an vielen Stellen gleichzeitig ändern, wenn sich das Design ändern soll.
1.2 Im <style>-Block
CSS steht im HTML-Dokument – besser als Inline, aber immer noch pro Seite „eingebacken“.
<head>
<style>
p {
color: #e6e6e6;
line-height: 1.5;
}
</style>
</head>
Tipp
<style> ist okay für kleine Tests
Für Lernbeispiele oder schnelle Prototypen ist das praktisch.
In größeren Projekten trennt man HTML und CSS aber fast immer.
1.3 Als separate Datei (empfohlen)
Das ist die Standard-Lösung: eine CSS-Datei, die auf vielen Seiten wiederverwendet wird.
<head>
<link rel="stylesheet" href="/assets/css/styles.css">
</head>
Merke
Separate Dateien sind übersichtlich
Du trennst Struktur (HTML) und Design (CSS).
Das macht es leichter zu pflegen und du kannst ein Design auf viele Seiten gleichzeitig anwenden.